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coop-Stiftung Unser Norden unterstützt auch weiterhin die Forschung im Kinderherzzentrum in Kiel

Auch in Zeiten des Wandels setzt die coop-Stiftung Unser Norden ihr Engagement für das Kinderherzzentrum in Kiel fort und unterstützt uns bei der Fortführung der Forschungshilfe rund um das Team des Kinderherzzentrums am UKSH Kiel von Herrn Prof. Dr. Kramer mit einer großzügigen Spende in Höhe von € 40.000. Dafür natürlich von uns ein ganz herzliches DANKESCHÖN

Nachdem die coop eG 2016 ihr operatives Geschäft und damit u.a. alle sky- und plaza-Märkte in die neu gegründete Supermärkte Nord Vertriebs GmbH & Co. KG ausgegliedert hatte, hatte sich auch der Vorstand der Stiftung neu aufgestellt: Neben Dierk Berner, Vorstand der coop eG, gehört dazu seit 2017 auch Martin Czoske, Geschäftsführer der Supermärkte Nord. Gemeinsam hat man es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit am Kinderherzzentrum am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein auch weiterhin zu fördern. Seit 2009 hat die Stiftung die Einrichtung mit mehr als 370.000 € unterstützt.

2017 setzt die Stiftung nun ihr Engagement fort: Am Dienstag, 22.08.2017, überreichten Dierk Berner und Martin Czoske einen symbolischen Scheck über 40.000,00 € an Professor Dr. Hans-Heiner Kramer, Direktor der Klinik für Kinderkardiologie am Universitäts-klinikum Kiel. Die Übergabe fand in der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie des Universitätsklinikums statt.

Spende lässt Kinderherzen höher schlagen.

Das Geld fließt über den Verein »Kinderherzen wollen leben e.V.« in die Forschung und Weiterentwicklung der klinischen Möglichkeiten für kleine Kinderherzen. Der Verein, der 1999 von Eltern herzoperierter Kinder gegründet wurde, unterstützt vornehmlich das Kinderherzzentrum der Uniklinik Kiel mit Geld- und Sachspenden. »Rund 7.000 Kinder erkranken jährlich an einem Herzfehler. Damit ist das Herz das am häufigsten fehlgebildete Organ des Menschen«, berichtet Professor Dr. Hans-Heiner Kramer. »Noch in den 70er und 80er Jahren seien sehr viele Kinder mit schweren, komplexen Herzfehlern gestorben, weil weder die technischen Voraussetzungen erfüllt noch die medizinischen Konzepte für eine erfolgreiche Behandlung entwickelt worden waren«, ergänzt er. »Heute gibt es für fast alle Kinder mit Herzfehlern aussichtsreiche therapeutische Möglichkeiten«, so Professor Dr. Hans-Heiner Kramer abschließend.

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